Mein Mai in Bildern

Erlebnisreich. Spaßig. Entspannt. So habe ich den Mai erlebt. Wir waren im Urlaub, haben bei Freunden im Garten gegrillt, unseren kleinen Neffen kennengelernt, ich bin 35 geworden und habe ein Mixtape bekommen… Und was gab´s sonst so?

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Auf Usedom haben wir eine herrlich entspannte Zeit verbracht. Ich liebe es einfach, am Meer zu sein und den Sand unter den nackten Füßen zu spüren. Anfang Mai ist die Insel noch nicht so überlaufen, da macht das Erkunden richtig Freude. In jedem der drei Kaiserbäder gab es für mich ein Highlight: Ahlbeck hat die älteste und schönste Seebrücke, in Heringsdorf hat mir das Eis am besten geschmeckt (in der Eisdiele direkt am Anfang der Seebrücke) und auf der Seebrücke in Bansin haben die Möwen mir das Brot aus der Hand geschnappt.

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Ich war super aufgeregt, als ich auf Usedom seit vielen Jahren das erste Mal wieder Fahrrad gefahren bin. Angeblich verlernt man das ja nicht. Angeblich. Denn die Wahrheit sieht anders aus. Ich muss jedoch gestehen, dass ich schon immer eine ganz schlechte Fahrradfahrerin war. Ich habe es spät gelernt und zu wenig geübt. Anders als mit dem Auto, bin ich auf dem Rad eine unsichere Fahrerin. Eigentlich hätte ich ein Schild mit einem dicken A an den Gepäckträger heften müssen. Für „Achtung: Gefährlich“. Passiert ist zum Glück nichts und am Ende des Tages fuhr ich auch schon viel entspannter. Am Wasserschloss Mellenthin war ich ganz angetan von dem leckeren Kaffee und den perfekten Schokopulver-Herzen. Aus der Hofeigenen Kaffeerösterei habe ich mir deshalb als Erinnerung zwei leere Kaffeesäcke mitgenommen, für die ich mir jetzt nur noch eine passende Verwendung finden muss.

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Seit Mitte letzten Jahres versuche ich, mir nicht immer zu viele Gedanken zu machen, mich nicht mehr so oft unnötig zu stressen und das Leben leicht zu nehmen. Die beiden oberen Bilder sind ein Beweis dafür, dass mir das immer öfter gelingt. Denn: Pusteblumen machen Freude, genauso wie ein Nachmittagsnickerchen im Strandkorb. Was soll ich sonst noch dazu sagen?

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Mit einem Freund, der demnächst beruflich nach Berlin geht, habe ich einen Abschiedsabend im Emma2 in Essen-Rüttenscheid verbracht. Toll ist es da und ganz besonders kann ich Euch die Käseplatte zum Wein empfehlen. Für gute Laune sorgten auch die Seifenblasen, die mein Mann Oliver und ich wie tausend kugelige Regenbögen in Rüttenscheid auf Reise schickten. Ich kann Euch sagen: Damit kommt man genauso schnell mit Passanten ins Gespräch als hätte man einen Hundewelpen auf dem Arm.

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Schlicht und schön sind unsere neuen Übertöpfe, die wir bei Peter Süslack am Rüttenscheider Stern gekauft haben. Sie sind aus Papier und Sand gefertigt, sehr leicht und fühlen sich irgendwie interessant an. Damit das Material durch zu viel Gießwasser nicht zu schnell aufweicht, haben wir unsere Sukkulenten hineingestellt. Der Bilderrahmen im Badezimmer beherbergte immer wieder neue Motive. Jetzt habe ich eins gefunden, das erstmal bleiben darf: eine Postkarte von Indre, die ich auf ihrem Blog m-i-ma gewonnen hatte. Passt prima zum Ahoi-Gruß, oder?

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