Mein April in Bildern

Heute blicke ich auf den April zurück und überlege, wie ich den Monat am besten beschreibe. Wechselhaft vielleicht? Die ersten beiden Wochen habe ich sehr ruhig, krank im Bett liegend, verbracht. Um in den darauffolgenden zwei Wochen dann alles an Freizeitvergnügen reinzustopfen was geht. Wodurch der April mir aber in Erinnerung bleiben wird, sind zwei Fahrten nach Berlin – einmal ging’s beruflich für zwei Tage zu einer Konferenz, kurz danach privat für eine Woche zu meiner Familie.

Das war mein April:

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Direkt vom Krankenbett ging es nach Berlin zu einer Konferenz, auf der Online-Verantwortliche großer Konzerne ihre neuen Projekte vorstellten. Und sagte ich neulich noch, dass ich so gerne einmal mit Annett Louisan Zug fahren würde, erfüllte sich dieser Wunsch auf dem Weg zum Berliner Ostbahnhof…

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Die Konferenz fand im alten Kino Kosmos an der Warschauer Straße statt. Hier habe ich als Kind jeden Kinofilm gesehen – alleine E.T. fünf Mal. Die freie Zeit am Abend habe ich genutzt, um auch andere Orte meiner Kindheit in Friedrichshain zu besuchen: Ich bin an unserer alten Wohnung vorbei gegangen und meinen damaligen Schulweg gelaufen.

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Eine Woche später war ich wieder in Berlin, diesmal mit Oliver. Alle paar Jahre laufen wir zusammen durchs Brandenburger Tor und dann auf die Goldelse zu. Einer meiner liebsten Orte in der Hauptstadt ist aber der Alexanderplatz. Meine persönlichen Hotspots dort: Der Fernsehturm, der Brunnen an seinem Fuße und natürlich die Weltzeituhr. Oliver, mein Papa und ich sind diesmal auf die Aussichtsplattform des Fernsehturms gefahren und haben den kilometerweiten Blick genossen.

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Am schönsten Tag der Woche haben wir uns auf ein Schiff gesetzt: Von der Jannowitzbrücke aus sind wir 3,5 Stunden   auf wunderschönen Wasserstraßen entlang und unter zahlreichen Brücken Berlins durchgefahren.

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Auf dem Flohmarkt an der Humboldt-Universität gab es Bücher und Schallplatten. Fündig wurde Oliver aber bei OYE Records im Prenzlauer Berg – die House- und Disco-Platten, die er sich dort gekauft hat, gibt es dann in den kommenden Vinyl-Mixtapes zu hören.

Jetzt genießen wir ersteinmal die letzten Tage auf Usedom. Ich mache fleißig Bilder, die es bald hier auf dem Blog zu sehen gibt. Wer nicht so lange warten mag, schielt zwischendurch einfach mal auf Instagram rüber. 😉

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